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Denken, denken, denken

Vom 3.7.2017
Ich denke und denke und denke und denke.

Ecke nicht hier und ecke nicht da, dabei will ich eines mehr und tadaa sind die Gedanken weggewischt. Hätte ich nochmal rechts gefischt. Nach dem süßen weichen leeren. Ich merk schon ich will vermehren, den dunklen Saat in meinem Kopf, der sich anfrisst und das

Ich habe nichts zu berichten. Depression vernichtet. Tatortreiniger frisst die Gischt die mein Herz versucht zu stopfen bin der Ausgeburten Fraß geworden der sich kotzend in den Wellen einen Hopfen zu verbinden,

Nichts hält sich an mir…

Es ist unfassbar, wie sich diese Worte jetzt anhören, da ich mich stabiler denn je
empfinde. So warm und weich waren meine Gedanken noch nie, da ich ich mein altes Ich lese und verstehen kann, weshalb ich mich in diesen Spiralen befunden habe.

Mir geht es gut. Das ist wertvoll. Ich kann lächeln und spüre es. Das hätte ich niemals gedacht. Ich hätte es für niemals möglich gehalten auch nur wieder Freude zu empfinden, die sich nicht anfühlt, als wollte man mit einem Plastiklöffel gefrorenes Nutella aus dem Glas bekommen

Schönste Grüße aus der Sonne,
markisnothere

 

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