Ich liege da…

Ich liege da und schreibe. Dabei weiß ich eigentlich, dass ich andere Dinge zu tun hätte. Mein Sofa abgeben. Aber dafür kommt ja meine Schwester vorbei und dann kann ich hoffentlich ein Klavier dahin stellen. Ich habe das Bedürfnis auch diesen Beitrag zu reimen. Und irgendwie tut es auch gut diese 5 Minuten Terrinen zu zaubern. Es lenkt mich so sehr vom Grübeln über die richtigen Zeilen ab. Und das war und ist immer noch das schlimmste, was ich empfinde, wenn ich schreibe. Es ist verdammt nicht gut genug. Aber für welchen Anspruch. Wem soll ich denn bitte gerecht werden? 

Besser niemandem. Aber auch wenn ich hier von scheinheiliger Realness erzähle so ist es doch einfach so. Man ergibt sich sich selbst…
later…

markisnothere

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