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Kategorie: Gedichte

Distinktikum

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Da wartet es wieder dieser Wille zum wollen
dieses müssen zum Rollen und ich warte geschwind
auf dass du mich nimmst und ich mich an dich bind
Fahrten nehmen schwung auf gerade da, ich spring auf
zischt die Luft durch mein Gemüt und stellt sich ein auf Nachtes‘ Duft

Komplett verzerrt und wie von mannen wankel ich nun durch die Tannen
meiner eignen Illusion. Das ist kein Warten das ist schon Mohn.
Streife mich in vielen Farben zeichne bunte leuchtend Narben
von dir und dem per du ich frag mich ständig leise, was machst du?

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Bahnflug – Schloss und Regen

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Fahre im Strom, fange selbst mich im Hohn
Meiner Reise nach Fern geschieht ohne Lohn
Packe nicht meine Sachen und erfahre
Meistens denke ich darüber in der Bare

Während ich mir durch das Haar fahr
Spüre ich wie Angst sich allem entbehrt
Versuch der Existenz sein Ticket entwert‘
Bis sie mich frisst langsam ganz und gar

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