Dieses Morgen fühlt sich an wie Gestern

Nein, ich fühle das nicht. Ich muss das aber fühlen. Ich muss funktionieren. Das sagt mir jetzt jeder. Weil sonst gibts kein Geld. Und das ist wichtig oder? Immer diese Wertigkeit in Papierform. Oder nichtmal das. Nichtmal Papierform. Einfach nur worken um etwas zu sein, was ich niemals sein wollte. Wobei ich ja niemals irgendwas … Continue reading “Dieses Morgen fühlt sich an wie Gestern”

Pharmazie

Anti Alles herrscht in meinem Kopf Tagelohn Pillen-Form geschluckt, wie Jim Knopf Frau, Malen, Zahlen bleibt nichts mehr wie im Loch Das ist Spar da, passt nichts in meinen Eintopf Ess’ nichts mehr, meine Hand zittert fahrig Eingeschlafen, wie Sam gegen Tarik Halt’s Maul, weil der Kritiker sein aufreißt Darthmaul, zwei Schwerter, keiner außer ihm … Continue reading “Pharmazie”

Schönheit der Nacht

Ich habe mich verliebt. Nicht heute. Schon vor langer Zeit. In die Dunkelheit der Nacht. In die Ruhe vor dem Morgen. Da ist etwas das mich fasziniert und mich magisch anzieht. Wenn niemand auf den Straßen wandelt fühle ich mich seltsam wohl. Die Stadt leuchtet aus sich heraus. Künstlich schön und flackernd ergreifend. Ich kann … Continue reading “Schönheit der Nacht”

Distinktikum

[soundcloud url=”https://api.soundcloud.com/tracks/202846643″ params=”color=#000000&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true” width=”100%” height=”166″ iframe=”true” /] Da wartet es wieder dieser Wille zum wollen dieses müssen zum Rollen und ich warte geschwind auf dass du mich nimmst und ich mich an dich bind Fahrten nehmen schwung auf gerade da, ich spring auf zischt die Luft durch mein Gemüt und stellt sich ein auf Nachtes’ … Continue reading “Distinktikum”