Dieses Morgen fühlt sich an wie Gestern

Nein, ich fühle das nicht. Ich muss das aber fühlen. Ich muss funktionieren. Das sagt mir jetzt jeder. Weil sonst gibts kein Geld. Und das ist wichtig oder? Immer diese Wertigkeit in Papierform. Oder nichtmal das. Nichtmal Papierform. Einfach nur worken um etwas zu sein, was ich niemals sein wollte. Wobei ich ja niemals irgendwas … Continue reading “Dieses Morgen fühlt sich an wie Gestern”

Zeit läuft schnell vorbei

Ich denke sehr viel derzeitig. Extrem viel. Es fühlt sich gerade in etwa so an, als würde ich mich in einer Umbruchphase befinden, die sich wieder von mir selbst angeführt zu einer weiteren unglaublich komplizierten Phase entwickelt. Ich schaue auf die Uhr und es ist halb zwei. Macht mir nichts. Mein Körper ist ja daran … Continue reading “Zeit läuft schnell vorbei”

Nacht-Gedanken #1

Da es heute morgen nicht geklappt hat und ich auch nicht weiß, wie es morgen aussieht hier einfach ein paar Ideen: Das habe ich gestern bei einem Treffen in einer Runde mit Freunden aufgeschnappt. In einer Welt, in der wir so gut wie alles zurückrufen können. Was passiert da mit unserem Verhalten. Können wir überhaupt … Continue reading “Nacht-Gedanken #1”

Wartezeit verkürzen

Wie lange dauert es, bis das Ende erreicht wird? Diese endlosen Vergablungen und der Suche, dieser schier endlosen Suche durch das Dickicht. Wo soll man das finden, wenn nicht… hier… irgendwo. Solange man dran glauben kann, ist das doch nicht schlecht, oder? Oder cheaten, faken sich durch auf der nächsten Spur einfach rechts vorbeiziehen? Wäre … Continue reading “Wartezeit verkürzen”

Fucj dat shit

# # JA, es ist doch mqnchal wirklich egal oder nicht? Besser auseben als ausgelebt werden. Die wicbtigen Dinge des Lebens muss man nicht verbessern. sie passiern einfah mal. Es dürfen Fehler oder sollten Fehler gemacht werden. Alles kann nichts muss ist die Devise. wenn man ständig nur danach schaut, was man verbessern kann, kann … Continue reading “Fucj dat shit”

Schönheit der Nacht

Ich habe mich verliebt. Nicht heute. Schon vor langer Zeit. In die Dunkelheit der Nacht. In die Ruhe vor dem Morgen. Da ist etwas das mich fasziniert und mich magisch anzieht. Wenn niemand auf den Straßen wandelt fühle ich mich seltsam wohl. Die Stadt leuchtet aus sich heraus. Künstlich schön und flackernd ergreifend. Ich kann … Continue reading “Schönheit der Nacht”

Script

Die Welt hat sich verengt, ähnlich der Schalosien, die sich vor den drei Fenstern meines Zimmers verdunkeln. Ich bin da, aber irgendwie auch nicht. Ich schreibe, weil meiner Seele wieder Luft gelassen werden muss. Meinem Körper scheint sie auch schaffen zu machen. Deshalb lasse ich sie atmen. Heute mal. Die letzten Tage war sie beinahe … Continue reading “Script”