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Beinahe irreal

Beinahe irreal
Als wäre ich in einem Traum
Gefangen
Nein

Wie die Sonne abebbt
Und sich fängt auf dem Haus gegenüber von mir
Ich bin alleine
Aber dieses Gefühl kenne ich zu gut
Es tut nicht mehr weh
Und ich sehe dir hinterher
Dir diesem Moment, den ich schon lange vermisst hatte

Den Momenten aus Freiheit und leichter Nostalgie
Es bleibt irreal
Während die Reklamen in mein Hirn dröhnen
Schreiben mit ihrer Klang-Sang Farbigkeit ein Symphonie aus Leuchtnoten
Ich möchte über das Leuchten schreiben
Ich möchte doch nur gute Gedichte schreiben können
So wie der Fuchs auf dem Feld

 

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