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Feines Streichen

Dem feinen Streichen auf der Brust soll ein Name gegeben werden
Dem Rauschen der Sinne, wenn die Feingliedrigkeit sich weiter auflöst
In der Faszination des Moments, nahezu rangehen bis auf das Äußerste
Dem Schmerz für eine Weile entkommen
Der Monotonie einen Streichen schlagen
Sich Hingeben, dem Klickern verfallen, dem nichts mehr länger bleibt als der Freude
Was könnte es schöneres Geben, als dem Prasseln
Lauschen
Rauschen
Der Muse vertauschen, was der Geist nicht könnte
Sind doch kleiner als dieser harmlose Wille, dem wir versuchen leben zu schenken
Meine Geistigkeit ist nicht das, was ich hier in mir trage. Es ist nicht tragbar.
Es ist nicht digital.

Es fließt analog. Analog. Analog. Die Wiederholung kann sich weiter als die großen Taten tragen.

Bin bei euch und auch wieder nicht.
Therapier mich.
Bin ich.
Bin ich.

Bin ich.

Bin nicht.

markisnothere

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