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Leben im Rhythmus

Es klappert im Takt es geht auf Zack und die Welt herum verführt mich zum Schweigen. Wohin frage ich mich und gehe eine Runde frische Luft schnappen. Das mache ich ohnehin viel zu wenig. Diese Luft sie brennt und beißt sich kalt in den Moment zurück, als ich roten Kopfes erhoben vor ihm stehe. Ticken und Tacken. Kein Innehalten des Mammons. Es frisst Scheine wie ein Mähdrescher. Sortiert was genügt und spuckt aus, was reinvestiert werden muss. Auch hier ein Taktieren. Herumschieben. Dabei wäre es doch so schön es einfach Mal ruhen zu lassen. Wie einen Teig. Und dann in Frieden gehen zu lassen. Doch diese Uhr sie besteht darauf, dass man keine Moment Eindrücke sammelt. Weiter rennen, weiter schaffen, dabei schafft man sich selbst. Ab dann verstand ich. Ich möchte lieber ohne ein Verständnis vom Ende aller Zeiten leben. Ich möchte mich selbst erkennen ohne Takt, dem ich zu folgen hab.

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