Brot von gestern

Es schmeckt soweit es schmecken kann
Brate im Kopf ein Steak, nage am letzten Zahn
Die Kruste weich, bricht ab am Zenit
Es ist viel zu schön, bunte Farben im Krieg

Dieses Brot schon einmal getoastet
Rafft mich weg werde geroastet
Knusprig kross teilt es wie Moses
Bleib noch fresh komm schon und los jetzt

Hummus fürs Gemüt ohne bittren Knoblauch
Zart gefahren in sanft gelb macht Konvex-Bauch
Hab kein Frühstück für dich doch in dich eintauch
Sag mal isst du das noch denn ich steh drauf

Warte Minuten wärmend, kann es schon sehen
dieser Druck badet ewig in sich windenden Seen
Strudelt mich nieder und kann kaum mehr stehen
Besser liegen an dir merke ist noch ganz schön

Sing dem Dattelhein ein Liedelein
Viel zu süß doch du passt noch rein
Schlechte Reime will ich doch mein’
Du warst mein Snack will dein Couleur sein

Schwarz rauchig tropf ich dahin
glaubst du ernsthaft für dich macht der Text nocheinmal Sinn?
während Banden verloren ich schmeiß sie in’ Bin
Sag du glaubst echt ernsthaft ich bekomm das noch hin

Gut geraucht liebst du das Pheromon
Fang ich drei dieser Viecher werd Ash Ketchums Sohn
150 bis 1000 wär doch gelacht
bleibt nur eins noch mit dir leider wird es schon Nacht

Lass mal duschen geschwind, mir ist auch schon kalt
Warm prasselnd Regen, hier werd ich gern alt


Zusammenspiel mehrerer Tage. Wirres Durcheinander, dass sich aneinander reiht und vergisst, weshalb es angefangen wurde. Intentionen können schneller vergehen, als man manchmal den Tag verteufelt und Engel auftauchen, obwohl man längst schon aufgibt.

Euer markisnothere

(c) markisnothere

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