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Bahnflug – Schloss und Regen

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Fahre im Strom, fange selbst mich im Hohn
Meiner Reise nach Fern geschieht ohne Lohn
Packe nicht meine Sachen und erfahre
Meistens denke ich darüber in der Bare

Während ich mir durch das Haar fahr
Spüre ich wie Angst sich allem entbehrt
Versuch der Existenz sein Ticket entwert‘
Bis sie mich frisst langsam ganz und gar

Anfänglich hat sie Flügel und liebt das Steigen
Kämpft so eifrig und baut die größten Türme
Aus dem Watten zu den Gestirnen
Glaubt die schönsten Lügen sich anzueignen

Je näher der Tag desto härter der Fall
Jede Wolke gebärt ein Kind, dass regnet
geschwind und unten wandelnd begnegnet
mich entsinnt trifft auf den Kopf mit Knall

Mag der erste Tropfen noch nicht schaden
So nagen die Weiteren Fragen am Faden
Dem ich versucht bin zu folgen schnell
Merke ich bin es selbst der ruft: Erzähl!

Erzähle von noch vielen Wundern
Bis die Tage schwund und ich nun nass
Fange ein zwei in kristallnem Glas
Trinke Schlücke bis zum: Und dann?

Nach dieser Frage kommt nicht mehr
Warte doch der Himmel leer
Keine Bauten weit und fern
Wann werde ich es endlich lernen


Frankreich und Kommilitonin, die mich auf eine Reise mitnehmen wollten. Bis einer Woche vor Start entgleist im Kopf und stehen geblieben auf einsamer Strecke. Es warten viele und ich lasse mich nicht mitreißen.

Euer markisnothere

(c) markisnothere

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