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Samba Ohren

Du siehst mich an und der Fall ist hin
schau nur wie verliebt ich bin
beide Ohren tanzen Samba
Rumba, Zumba und kleiner Simba
wälz mich dir im Gras entgegen
würd ich tun, doch bin verlegen
dir in die Augen schau
bin ich scheu ein Reh im Heu
auf und ab springt auch mein Herz
es kennt zu gut dies fernen Schmerz
einer nicht erwidert Liebe Welt
kennt nichts mehr, was es noch hält

markisnothere

2 Kommentare

  1. Interessant, wie du die Nähe zum Tier in dein GEdicht mit reinbringst ? Ob absichtlich oder nicht: Auf jeden Fall gelungen.

    • Vielen Dank! Ich hätte da so einen Rhythmus im Ohr, als ich Samba schrieb und musste unweigerlich an Simba denken. Das Reh war nur der nächste Schritt. Sagen wir es so. Halb beabsichtigt. ?

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